Der Klimawandel kommt  
Was tun, wenn das Wasser steigt? WAS NUN ? Die Maßnahmen werden nicht ausreichen

Deiche erhöhen oder umziehen?
Trotz aller Bemühungen sieht es nicht so aus, als wenn man dem Klimawandel auszuweichen könnte. Es genügt nicht, alles Mögliche zu unternehmen, um dem CO2-Anstieg entgegenzuwirken. Es wäre sinnvoll, sich vorzubereiten, wenn es nicht gelingt, den Klimawandel zu stoppen.
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  Ein Klimawandel bringt nicht nur Nachteile. Aber das ist nur ein unzreichender Trost. Durch ein Ansteigen des Meeresspiegels, Überschwemmungen durch Regen und neue Trockenzonen werden Maßnahmen erforderlich, über die schon heute nachgedacht werden muss.

Die ständige Erhöhung von Deichen und Warften wird auf die Dauer nicht machbar sein. Landstriche werden aufgegeben werden müssen. Alle niederen Lande sind in Gefahr, nicht nur die Niederlande, sondern zahlreiche weltweite Strände und Inseln. Gegen übermäßige Regenfälle sind Siedlungen und Brücken zu schützen. Gegen Dürren sind Bewässerungen nötig. Aber das wird nicht reichen, wenn das Land untergeht oder unbrauchbar wird.

Menschen und ganze Völker müssen umgesiedelt werden. Neuer Lebensraum ist erforderlich. Zur Zeit dienen solche Vorstellungen nur als Schreckensszenarien von Menschen, die die Welt durch eine Minderung des CO2-Ausstoßes retten wollen. Für erforderliche Maßnahmen, was zu tun ist, wenn das alles nicht reicht, fehlt der wissenschaftliche Hintergrund. Auch ich bin mit diesem Thema überfordert.

Was zur Zeit geschieht, um den Klimawandel zu verhindern, sind politische Spielereien.
Es ist dennoch erforderlich, damit die Menschheit nicht an der Luftverpestung erstikt.

Es wird Zeit, die wissenschaftlichen Institutionen damit zu beschäftigen, Lösungsvorschläge zu erarbeiten. An dieser Stelle geht es weder um Windkraftwerke noch Kernenergie, sondern um die Frage, was zu tun ist, wenn der Kampf gegen den Klimawandel verloren ist, dessen Ergebnis sich bestenfalls etwas hinauszögern lässt.

 
     
  Den Universitäten und der Politik steht eine große Aufgabe bevor.  
 
Es ist nicht die Frage, ob der Klimawandel kommt. Er ist immer gekommen und die Bevölkerung wächst. Die Völkerwanderung war nie zu Ende und von Kriegen begleitet. Der Homo Sapiens kam aus Afrika. Die Eiszeit verdrängte die Menschen aus Nordeuropa. Die Völkerwanderung erstreckte sich über Jahrhunderte. Die Europäer besiedelten Australien und Amerika. Napoleon und Hitler führten Krieg im Osten.. Unser Ziel muss es sein, das Problem durch rechtzeitiges Nachdenken und Planen friedlich zu lösen. Bevor wir packen müssen, sollten wir uns überlegen, wer, wann, wie und wohin umziehen muss.
 
 
Die Menschheit hat aber nicht nur einen Anstieg des Meeresspiegels zu erwarten. Über längere Zeiträume ist ein Absinken viel wahrscheinlicher. Während der letzten Eiszeit lag der Meeresspiegel über 100 Meter tiefer als heute. Da die Ursachen der Eiszeiten nicht hinreichend geklärt sind, ist unbekannt, wann ein neues Einsetzen stattfindet. Dann ist mit Veränderungen in einer Größenordnung von 4 Metern in 100 Jahren zu rechnen. Gegen Ende der Letzen Eiszeit betrug der Anstieg innerhalb von 500 Jahren 20 Meter.
 
     
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