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Männerrechte

Frauenpflichten

Historisch in Europa

Weiter voran statt Vergangenheit
Hadithe im Islam heute

Solche werden noch heute als Gut bezeichnet

Der Islam ist eine Männerreligion.


Zitat: "Wäre es nicht besser den Männern Scheuklappen zu verordnen, statt die Frauen völlig zu verhüllen?"
Aus einem Chat: "Statt die Frauen zu verstecken, sollten die Männer lernen, sich anständig zu benehmen".

In Deutschland:

Friedrich von Schiller
schrieb(1800) im
Lied von der Glocke
Der Mann muß hinaus
In's feindliche Leben,....

Und drinnen waltet
Die züchtige Hausfrau,
Die Mutter der Kinder,
Und herrschet weise
Im häuslichen Kreise,


Der Schulunterricht
fand 1947 in der Regel noch in getrennten Klassen statt. Die Schulleitung organisierte einen gemeinsamen Tanz- und Anstandskurs.


Die 16-jährigen Tanzschüler des Gymnasiums in Geldern


Konfessioneller Religionsunterricht

Für Christen war in den Schulen (vor und während des Krieges) Religionsunterricht, im Gegensatz zu heute, gwährleistet.


Nach dem Krieg und den Massenmorden kehrten geflohene Juden nur z
ögernd nach Deutschland zurück. Da, wegen der geringen Zahl der Juden, ein konfessioneller Religionsunterricht schwerlich zu organisieren ist, zahlt der Staat heute einen Beitrag für Talmud- und Toraschulen.


Der Islam war in Deutschland vor 1960 nicht merkbar vertreten. Nunmehr werden Stimmen für islamischen Unterricht in der Schule laut. An Universitäten wurden bereits Studiengänge für islamische Religion eingerichtet.

Zum Haupttext
Die Gefahr des Islam: www.neinens.de/islam.htm


Was der Islam anstrebt, kann man daran ermessen, was in den Ländern geschieht, in denen er freie Hand hat.



Verhüllung bis ins hohe Alter



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Die Gute alte Zeit war auch in Deutschland eine rückständige Kultur.

In den christlich geprägten Ländern hatten die Männer mehr Rechte als die Frauen. Bei den Katholiken ist Frauen das Priesteramt noch heute verwehrt. Viele Gemeinden dulden selbst als Messdiener keine Mädchen, obwohl sie seit 1970 von Rom nicht mehr ausgeschlossen werden. Jedoch hat Rom beschlossen: Kein Priester kann gezwungen werden, sich von weiblichen Ministranten helfen zu lassen.

In der evangelischen Kirche hat sich das erst seit 50 Jahren geändert. Die erste Frau wurde 1992 weltweit in Hamburg für das Bischofsamt gewählt.

In zahlreichen freikirchlichen Gemeinden, z.B. bei den Baptisten., ist Frauen immer noch, wie im Judentum, nicht nur eine priesterliche Funktion untersagt. In diesen Gemeinden haben sie, weder in Glaubensfragen noch in materiellen Angelegenheiten, mitzureden. Auch kommunale Vereinbarungen und Beschlüsse sind Männern vorbehalten. Die Begründung wird in den Apostelbriefen gefunden.

Im Paulusbrief an die Epheser (5,22) steht:
"Ihr Frauen, ordnet euch den Männern unter". Freie Gemeinden berufen sich oft darauf. Da wird das Gleiche verlangt wie im Koran. Das war zur Zeit des Apostels Paulus aus Tarsus (Türkei) so die Regel, wie schon damals in Europa und den arabischen Ländern. Und noch heute wird das im Islam mit der alten Rollenverteilung begründet. Die Männer sorgten für den Broterwerb. Und heute? Bitte! Wir sind in Europa und nicht in Arabien. Der Islam ist aber unveränderbar.

In staatlichen Angelegenheiten haben Frauen erst in jüngerer Zeit ein Mitspracherecht und das betrifft nicht nur religiöse Fragen.

Das Wahlrecht für alle erwachsenen Frauen wurde erstmalig 1853 in Columbien eingeführt, 1918 in Österreich, 1919 in Deutschland, 1921 in Schweden und erst 1990 in der ganzen Schweiz.

Männern war die Vorherrschaft und sogar ein Züchtigungsrecht zugestanden. Das 1794 erlassene Preußische Landrecht erlaubte eine mäßige Züchtigung seiner Ehefrau. Es wurde 1812 abgeschafft.

Ebenfalls in der bayrischen Rechtsordnung von 1758 durfte ein Mann die Ehefrau züchtigen. Dieses wurde erst 1947 offiziell aufgehoben. (Wikipedia).

In der Kirche saßen in meiner Jugend Mädchen und Frauen links und Knaben rechts. Der Schulunterricht fand auch noch in den fünfziger Jahren in getrennten Schulen oder Räumen statt. Ausnahmen gab es in Schulen mit wenig Schülern, vor allem in Dörfern oder in konfessionellen Schulen. In der Diaspora wurden dabei mehrere oder alle Jahrgänge in einer Klasse gemeinsam unterrichtet.

Im Gymnasium, das ich besuchte, waren die Schulhöfe getrennt und Hinübersehen verboten und vom Lehrer überwacht.

Gemeinsamen Schwimmunterricht gab es nicht.
Die Entwicklung der Badekultur ist ein eigenes Thema.

Natürlich gibt es Unterschiede der Geschlechter, und Frauen und Männer haben im Durchschnitt unterschiedliche Empfindungen und Fähigkeiten. Männer haben im Durchschnitt ein besseres Orientierungsvermögen. Frauen können schlechter einparken. Oder liegt das daran, dass sie nicht so gut nach hinten sehen können, weil sie im Durchschnitt kleiner sind? Im Einzelnen gilt das überhaupt nicht.

Dennoch, allgemeine genetische Unterschiede festzustellen, die alle Frauen betreffen, ist trivial. Unterschiede, die vorwiegend oder alle Frauen betreffen, kann man nicht wegdiskutieren. Dazu gehören auch Interessengebiete wie Kleidung, Sozialverhalten und Berufswahl. Technische Berufsausbildungen werden von Frauen weniger begehrt als von Männern. Ich war in Hamburg der Erste, der in seinem Firmenbereich Frauen zu Informationselektronikerinnen ausbildete. Die erste von ihnen traf ich enttäuscht zufällig 20 Jahre später. Sie war in einen sozialen Beruf übergewechselt. Mit weiteren ähnlichen Erfahrungen kann ich aufwarten. Statistische Daten dazu habe ich nicht gefunden. Während meines Studiums an der TH-Aachen waren im ersten Semester von etwa 200 Studenten etwa 20% Frauen, im letzten Semester nur noch eine. Beim Staatsexamen war auch die letzte nicht mehr da. In allen Betrieben eine bestimmte Frauenquote festzulegen, ist genauso absurd, wie eine bestimmte Männerquote für Kindergärtner festzulegen. Das schließt aber nicht aus, dass es dort auch Männer gibt oder Frauen in KFZ-Werkstätten glücklich tätig sind.

Machen Sie bei kleinen Mädchen von Eltern, die der Meinung sind, das Verhalten von Kindern sei reine Erziehungssache, folgenden Test: Lassen Sie ein Mädchen zwische zwei Geschenken wählen, einer Anziehpuppe und einem Feuerwehrauto. Die Jungen werden zum Feuerwehrauto greifen.

Studienabschlüsse in Romanistik, Germanistik und Anglistik werden zu ca. 80% von Frauen erworben, in Betriebswirtschaft rund 50%, in Maschinenbau, Elektrotechnik und Fahrzeugtechnik zwische 5 und 10 Prozent. (Quelle: Der Spiegel 15/2012, Manfred Poweleit)
Eine branchenunabhängige Frauenquote zu verlangen bedeutet, eine geschlechtsabhängige Beförderungsquote.

Im Islam werden die Lebenswege für Frauen vorgeschrieben. Nach unseren Gesetzen obliegen sie der persönlichen Wahl. Das wurde und wird auch in deutschen Familien heute noch nicht immer respektiert.

Frauen sind im Durchschnitt nicht so kräftig, und daraus haben viele Männer, besonders in der Vergangenheit, ihren Vorteil gezogen.

Im Judentum reichen die Auffassungen von orthodoxer Benachteiligung der Frau bis zur liberalen Moderne.


So, und was heißt das jetzt?

Es bedeutet:
Wir wollen in Deutschland nicht zurück in die Vergangenheit

Die Abkehr von alten Traditionen ist auch in Deutschland nicht gesichert. Erst recht aber nicht in muslimischen Familien.

Aber selbst wenn man das ignoriert und das nicht die Hauptsorge um die Verbreitung des Islam ist: Es sind die Weisungen des Koran, die unveränderbar zu befolgen sind.

Während Christen und Aleviten und Religionslose auf Überzeugung setzen, verlangt der Islam auch Mittel, die sich gegen unsere Ethiknormen und Gesetze richten.

Emanzipation weltweit
Die Situation der Frauen hat sich zwar im Laufe der Jahrhunderte im Durchschnitt etwas verbessert, aber das gilt nicht für alle Länder. Vorwiegend dominieren weltweit immer noch die Männer.

Von 134 Ländern landen die Frauen in der Türkei am Ende der Skala auf Platz 126.
(aus Wikipedia)


Wenn Frauen fliehen
In den meisten muslimischen Familien geht es friedlich zu. Manche Frauen aber haben unter Bevormundung, Einsperrung und Bestrafung zu leiden. Bei häuslicher Gewalt bieten Frauenhäuser in Deutschland zunächst eine Unterkunft. In diesen ist der Anteil der Migranten etwa die Hälfte. Da der Bevölkerungsanteil der Migranten in Deutschland aber knapp ein Fünftel beträgt, ist also die häusliche Gewalt bei Migranten mehr als 5 mal gößer als bei den übrigen Frauen.

Hier weitere Informationen:

     
Notruf Frauen
     



***

Anm.: Externe Links in Kursivschrift


Nicht nur Koran und Scharia, sondern auch Hadithe entwürdigen die Frauen. Hier Beispiele:
Islamische Datenbank
Hadithe Gesamtanzahl 8     Angezeigt: 1-8 Kapitel 35
Das Recht des Ehemannes
gegenüber seiner Frau

Qur'an: Allah, der Erhabene, spricht:
"Die Männer sind die Verantwortlichen für die Frauen, weil Allah die einen von ihnen mit mehr Vorzügen ausgestattet hat als die anderen und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen jene, die demütig ergeben sind, die in Abwesenheit das bewahren, was Allah ihnen zu bewahren aufgab." (4:34)
Unter den Hadithen zu diesem Thema ist Hadith Nr.0276

Abu Huraira (r) überliefert, dass der Gesandte Allahs sagte: "Wenn der Ehemann seine Frau zu seinem Bett ruft, und sie kommt nicht zu ihm und er verbringt die Nacht im Ärger auf sie, fluchen die Engel auf sie die ganze Nacht hindurch, bis zum Morgen." (Al-Bukhari und Muslim)

Eine andere Version bei Al-Bukhari und Muslim lautet: "Wenn die Ehefrau das Ehebett die ganze Nacht hindurch meidet, fluchen die Engel auf sie bis zum Morgen."

Noch eine andere Version lautet: Der Gesandte Allahs sagte: "Bei Allah, in Dessen Händen mein Leben ist, wenn ein Ehemann seine Frau in sein Bett ruft, und sie sich ihm verweigert, dann bleibt Er, Der im Himmel ist, mit ihr unzufrieden, bis sich ihr Mann mit ihr ausgesöhnt hat."
[Riyad us-Salihin Nr. 281]

Abu Huraira überliefert, dass der Gesandte Allahs sagte: "Eine Frau darf nicht freiwillig fasten, wenn ihr Mann zu Haus ist, außer mit seiner Erlaubnis. Sie sollte ebenso niemandem gestatten, sein Haus zu betreten ohne seine Zustimmung." (Al-Bukhari und Muslim)

Die zitierte Version stammt von Al-Bukhari.
[Riyad us-Salihin Nr. 282]

Ibn Umar überliefert, dass er den Gesandten Allahs sagen hörte: "Jeder von euch ist ein Hüter, und verantwortlich für seine Herde. So ist der Herrscher ein Hüter und verantwortlich (für jene, die unter seiner Herrschaft stehen); ebenso ist der Ehemann ein Hüter, hinsichtlich der Familienmitglieder seines Haushalts die Ehefrau ist Hüter bezüglich des Haushalts ihres Mannes und seiner Kinder. Jeder von euch ist also ein Hüter und verantwortlich für seine Herde." (Al-Bukhari und Muslim)
[Riyad us-Salihin Nr. 283]

Abu Ali Talq ibn Ali (r) berichtet, dass der Gesandte Allahs sagte: "Wenn ein Mann nach seiner Frau schickt, um sein Bedürfnis zu stillen, sollte sie zu ihm gehen, sogar wenn sie mit Brotbacken beschäftigt ist." (At-Tirmidhi und An-Nasai)

Nach At-Tirmidhi ist dies ein guter und gesunder Hadith (hasan sahih)
[Riyad us-Salihin Nr. 284]

Abu Huraira (r) überliefert, dass der Prophet sagte: "Wenn ich irgendjemandem befohlen hätte, sich vor einem anderen niederzuwerfen, so hätte ich angeordnet, dass die Ehefrau sich vor ihrem Ehemann niederwirft." (At-Tirmidhi)
Dies ist ein guter und gesunder Hadith (hasan sahih) [Riyad us-Salihin Nr. 285]

Umm Salama (r) überliefert, dass der Gesandte Allahs sagte: "Jede Frau, die stirbt, und ihr Mann war mit ihr zufrieden, kommt ins Paradies." (At-Tirmidhi)
Dies ist ein guter Hadith (hasan)
[Riyad us-Salihin Nr. 286]

Mu'adh ibn Dschabal berichtet, dass der Prophet sagte: "Immer wenn eine Frau ihrem Mann im Diesseits Ärger und Qual verursacht, sagt eine seiner Gefährtinnen unter den Huris des Paradieses zu ihr: 'Möge Allah dir Schaden zufügen, bringe deinem Ehemann keinen Ärger, denn er ist nur dein Gast und wird dich bald verlassen, um sich uns im Paradies anzuschließen!" (At-Tirmidhi).
Dies ist ein guter Hadith (hasan )
[Riyad us-Salihin Nr. 287]

Usama ibn Zaid erzählte, dass der Prophet sagte: "Ich hinterlasse keine verderblichere Versuchung für die Männer als Frauen." (Al-Bukhari und Muslim)
[Riyad us-Salihin Nr. 288]

Liest man bei al-shia über die Stellung der Frau im Islam, so hat man den Eindruck, der schiitische Autor kenne den Koran nicht. In Afghanistan begrüßen die Schiiten das neue Gesetz von Karzai, in dem u.a. steht: "Die Frau ist verpflichtet, den sexuellen Bedürfnissen ihres Mannes jederzeit nachzukommen". Das ist nicht anders als bei den Sunniten.


Frauenrechte bei Katholiken und Juden
Nicht nur im Islam, sondern auch bei den katholischen Christen und in verschiedenen Freien Gemeinden, sind Frauen vom Priestertum ausgeschlossen. Das Gleiche gilt auch für das Judentum, obwohl sich dies über die Mütter definiert und Frauen im Alten Testament (Talmud, Tora) eine führende Rolle spielen (Eva, Sara, Ruth, Esther, Riwka, Rachel, Leah, Mirjam, Debora, Tamar, Rahab, Michal...
Frauen sind Richterin, Prophetin, Heldin, Königin, ....und
Bücher der Bibel sind nach ihnen benannt.

Das alte Testament der Bibel ist sowohl als Tora der Juden und Stückweise im Koran gemeinsme Bezugsquelle der Gläubigen.
Aus jüdischer Sicht schreibt Wolfgang Sunderbrink über die
Frauen im Judentum.